Beiträge zum Stichwort ‘ Flüchtlingspolitik ’

2. Teil eines Interviews mit Sinan Özen über linke Zuwanderungs- und Sozialpolitik

„Die LINKE ist kein Wahlverein, den man alle vier Jahre ankreuzt“
14. Mai 2018

Die Partei DIE LINKE diskutiert über mögliche Regierungsbeteiligungen und ihr Verhältnis zur außerparlamentarischen Linken. Doch wie sieht das die Göttinger Parteibasis? 2. Teil eines Interviews mit Sinan Özen von der Linksjugend [’solid] Niedersachsen und DIE LINKE Göttingen/Osterode.


1. Teil eines Interviews mit Sinan Özen über linke Zuwanderungs- und Sozialpolitik

„Menschen für linke Politik gewinnen, ohne Zugeständnisse an Rassisten zu machen.“
30. April 2018

Die Partei DIE LINKE streitet über ihr Verhältnis zu Migrationspolitik und Rechtsruck. Doch wie sieht das die Göttinger Parteibasis? Sinan Özen von der Linksjugend [’solid] Niedersachsen und DIE LINKE Göttingen/Osterode im Interview.


Bundesinnenminister besucht Friedland
22. August 2015

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat angekündigt, am Dienstag die Erstaufnahmeeinrichtung in Friedland besuchen zu wollen. Gemeinsam mit dem niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius wird er dort unter anderem mit Geflüchteten sprechen und die Aussenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge besuchen.


Die Erstaufnahmeeinrichtung in Friedland ist völlig überlastet (Symbolbild)

Unzumutbare Zustände in Friedland

Lager am Limit
21. August 2015

Erst Hitze, dann Dauerregen und stets die Überbelegung: Die Zustände in der Friedländer Erstaufnahmeeinrichtung sind grenzwertig. Mittlerweile soll es zu Schlägereien gekommen sein, denn Langeweile und Stress führen zu Problemen. Besserung ist nicht in Sicht.


Ratssitzung vertagt Diskussion zu Durchführungen von Abschiebungen

BFE weiter an Abschiebungen beteiligt? (Update)
15. März 2015

Diese Frage wollte dann doch niemand so richtig beantworten. Ein Bürger hatte Auskunft in der Ratssitzung Auskunft darüber verlangt – der zuständige Dezernent Siegfried Lieske ließ die Frage unbeantwortet und verwies auf den zuständigen Ausschuss. Zugleich zeichnet sich Widerstand gegen die nächste Abschiebung ab.


30 Jahre AK Asyl

Kniefall und Stöckchenspringen
22. Mai 2013

30 Jahre Antirassismus in Göttingen und kein bisschen leise: Der Arbeitskreis Asyl begeht gerade mit diversen Veranstaltungen sein 30-jähriges „Jubiläum“. Grund zum Jubel gibt es in der Sache allerdings nicht, denn Rassismus ist und bleibt ein gesellschaftspolitisches Problem. Im Gespräch mit MoG ziehen Stefan und Susanne vom AK Asyl Bilanz.


Flüchtlingslager Breitenworbis

Leben im maroden Landschulheim
12. April 2013

Im Eichsfeld, vierzig Autominuten von Göttingen entfernt liegt das marode Flüchtlingslager Breitenworbis. Viel Wirbel gab es letztes Jahr um die Zustände dort, wenig hat sich bis heute getan. Die Flüchtlinge fühlen sich von der Gesellschaft ausgeschlossen. Flüchtlingsorganisationen und einige BewohnerInnen fordern die Schließung des Lagers. Für kommende Woche steht die „freiwillige Ausreise“ von mehreren Roma-Familien an.


Nach Regierungswechsel in Hannover

Endlich Bargeld für Flüchtlinge
22. Februar 2013

Nach 16 Jahren werden Flüchtlinge in Göttingen endlich Bargeld statt Wertgutscheine und Sachleistungen bekommen: Die neue rot-grüne Landesregierung macht’s möglich. Flüchtlingsinitiativen hatten die Praxis stets als rassistisch und diskriminierend kritisiert.


Menschenrechte

Krankenschein für Papierlose
14. März 2011

Die medizinische Grundversorgung von illegalisierten Menschen im Raum Göttingen will die Medizinische Flüchtlingshilfe verbessern. Bislang können sie medizinische Hilfe nur über Umwege in Anspruch nehmen, auf dem regulären Weg droht ihnen am Ende die Abschiebung. Ein Anonymisierter Krankenschein könnte Abhilfe schaffen.


AsylbewerberInnen in Friedland

Freiheit zweiter Klasse
6. März 2011

Als „Tor zur Freiheit“ gilt das Grenzdurchgangslager in Friedland bei Göttingen. Seit Anfang des Jahres werden dort auch AsylbewerberInnen aufgenommen. Sie sind im Lager MigrantInnen zweiter Klasse und werden womöglich wieder abgeschoben. Probleme, die die anderen Zuwanderergruppen nicht kennen.