Texte

Hallo, Mensch mit Meinung!
11. Februar 2011

Wir wünschen uns in der Kommentarspalte konstruktive Diskussionen und Anregungen, keine Pöbeleien und Schmähungen. Es sollte auf dieser Seite ein wertschätzendes Diuskussionsklima herrschen, das möglichst niemanden von der Teilnahme an den Debatten abhält und ernsthafte Diskussionen ermöglicht. Die Vergangenheit hat leider gezeigt, dass das offenbar ohne weitere Maßnahmen nicht möglich ist. Wir können und wollen aber auch nicht jeden Kommentar vor seiner Veröffentlichung überprüfen und ihn anhand von moralischen Maßstäben ggf. zensieren. Deswegen gelten ab sofort folgende Hinweise und Regeln zum Kommentieren auf Monsters. Was ist beim Kommentieren von Artikeln und Terminankündigungen zu beachten? Grundsätzlich halten wir alle zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Respekt voreinander an! Verzichtet bitte auf abwertende Bemerkungen und (implizite) Beleidigungen! Ergänzungen oder Diskussionen sind zwar prinzipiell erwünscht, entwickeln sich hin und wieder aber in die falsche Richtung. Wir haben ein Auge darauf und schreiten ausnahmsweise auch mal ein. Außerdem bitten wir darum vorher zu überlegen welche Informationen in der Kommentarspalte etwas verloren haben und welche nicht, da wir das nicht immer beurteilen und dann entsprechend handeln können. Dass irgendwer der Meinung ist, eine von irgendwem anders gepostete Information X sei vertraulich und habe im Internet nichts zu suchen reicht für eine Löschung nicht unbedingt aus, da wir
[weiterlesen …]


Mensa bietet veganes Menü an

Her mit dem schönen Schnitzel!
8. Februar 2011

29 Kilo Fleisch pro Mensagast hat das Studentenwerk im vergangenen Jahr ausgeteilt, jetzt rückt der fleischfreie Genuss stärker in den Mittelpunkt. Die Mensa am Turm führt ab April ein tägliches veganes Menü ein. Geschult werden die MensaköchInnen dieser Tage von Björn Moschinski, und damit wohl von Deutschlands bekanntestem veganen Koch. Am Dienstag gab es eine Kostprobe.


Proteste vor der Lokhalle

Kriegsbilder gegen Militärmusik
5. Februar 2011

Rund 30 AntimilitaristInnen haben am Freitagabend vor der Lokhalle gegen eine Militärmusikveranstaltung demonstriert. Mit Transparenten, Ansprachen an die BesucherInnen und einer nicht zu überhörenden audiovisuellen Installation wiesen sie auf die Funktion der Veranstaltung hin, dem Militär einen kulturellen Anstrich zu geben.


Kundgebung

„Solidarität mit Ägypten und Tunesien“
4. Februar 2011

Die Revolution fiel am Freitag Nachmittag in der Göttinger Innenstadt eher unspektakulär aus. Etwa 40 Menschen versammelten sich um 14 Uhr am Gänseliesel, um sich mit der Demokratiebewegung in Ägypten und Tunesien zu solidarisieren.


Aktivisten veröffentlichen Informationen

Student als Neonazi enttarnt
4. Februar 2011

Antifa-Aktivisten haben einen Studenten an der Göttinger Universität als Neonazi enttarnt. In Flugblättern, Websites und E-Mails über Mailinglisten wurde auf entsprechende eigene Bekenntnisse des Studenten hingewiesen, die dieser in einschlägigen Internetforen gemacht hatte.


20 Jahre göDru

Gegenöffentlichkeit 1.0
3. Februar 2011

Die Göttinger Drucksache gibt es jetzt seit 20 Jahren. Seitdem versucht sie, mehr oder weniger regelmäßig ein Stück Gegenöffentlichkeit zu sein. Zum Geburtstag erscheint eine Sonderausgabe, in der viel über Entwicklungen und Perspektiven nachgedacht wird. Und über Kommentarspalten.


Kessel am Gänseliesel

Liebig14-Demo läuft in Polizeifalle
2. Februar 2011

Eine Solidemo wegen der Räumung eines linken Wohnprojekts in Berlin ist am Mittwoch Abend von der Polizei unterbunden worden. Mit einem massiven Aufgebot kesselte sie die komplette Demo am Gänseliesel. Damit hat sie gegen das Gesetz verstoßen, sagt ein Rechtsanwalt.


Kundgebung der Kampagne "Here To Stay"

„Die Häuser gehören uns!“
2. Februar 2011

Rund 100 Teilnehmer_innen versammelten sich heute mittag auf dem Campus der Universität zu einer Kundgebung der Kampagne „Here To Stay“. Sie fordern vom Studentenwerk, die konfrontative Mietpolitik aufzugeben und sich an Absprachen zu Mietverhältnissen zu halten.


Nach Polizeigewalt

DNA-Entnahme bei Polizisten gefordert
1. Februar 2011

Der Polizeieinsatz bei der Demonstration gegen Repression am 22. Januar hat ein juristisches Nachspiel. Ein Rechtsanwalt hat die Staatsanwaltschaft aufgefordert, von gewalttätigen Polizisten eine DNA-Probe entnehmen zu lassen. Es stünden gleich mehrere gefährliche Körperverletzungen, also erhebliche Straftaten, im Raum. Videoaufnahmen belegen die Anschuldigungen.


Bürgerrechtler zu DNA-Entnahme

„Das riecht nach einer Abschreckungsmaßnahme“
31. Januar 2011

Martin R. hat sich am vergangenen Freitag dem Druck der Strafverfolgungsbehörden gebeugt und eine DNA-Probe bei der Polizei abgegeben. Begleitet wurde dies von einer großen Debatte über Verhältnismäßigkeit und Rechtsstaatlichkeit, über Kriminalisierung und politische Justiz. Wir haben mit Sönke Hilbrans vom Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein über den Fall gesprochen. Er vermutet hinter der DNA-Entnahme eine Abschreckungsmaßnahme.